Unsere Ziele
Akademische Vernetzung: Ein Anliegen.
Kernelement des Symposiums ist ein intensives wissenschaftliches Tagungsprogramm, in dem es Studierenden über eine Vielzahl von Vorträgen, Forschungspräsentation und Workshops ermöglicht wird, ihre Forschungsansätze zu präsentieren und in einem Plenum zu diskutieren, in dem NachwuchswissenschaftlerInnen aus verschiedenen Staaten und von Instituten mit unterschiedlichen Lehransätzen die Diskussion suchen. Das Symposium bietet damit die Chance, “über den Tellerrand” zu blicken und sich und andere in den Genuss des fruchtbaren Austausches von Wissen zu bringen.
Wissenschaftliche Arbeit: Ein Training.
Das inhaltliche Programm der gesamten Tagung wird von Beiträgen Studierender gestützt. Alle Vorträge, Panels und Workshops werden auf eigene Initiative hin angeboten. Neben der inhaltlichen Darstellung der eigenen Forschung oder Fragestellungen sind die Ziele hierbei nicht zuletzt das Training wissenschaftlicher Präsentationstechniken und Diskussionsstrategien, sowie das nähere Kennenlernen typischer Tagungsabläufe, kurz: Eine wertvolle Vorbereitung für eine spätere akademische Laufbahn.
Hochschulpolitische Zusammenarbeit: Eine Chance.
Im deutschsprachigen Raum wird zunehmend auf ein Bachelor/Master-System umgestellt, in anderen Regionen ist dies schon länger der Fall. Doch wie sieht die Umsetzung an den einzelnen Universitäten aus? Welche Angebote gibt es, welche Möglichkeiten? Wie definiert sich Religionswissenschaft in unterschiedlichen gesellschaftlichen Kontexten? Aber auch: Was können wir als Studierende bewirken?
Wie sieht unsere (berufliche) Zukunft aus? Wohin geht sie, die Religionswissenschaft? Das sind Fragen, die uns bewegen und für die auch jenseits der Gremien das Symposium ein Forum des Austausches bietet.
Öffentlichkeit: Eine Verpflichtung.
Unter dem Motto RELIGION NOW - DISKURS MACHT RELIGION möchte dieses Symposium einen Blick auf Religion und ihre Rolle zu Beginn des 21. Jh. werfen. Die Omnipräsenz des Begriffs Religion - nicht nur im Kontext von Terrorismus, Fundamentalismus und ethnischen Konflikten - zeigt, dass Religion als Faktor in der Welt Bestand hat. Es ist dabei Aufgabe der Religionswissenschaft, in Zeiten von Migration und Globalisierung angemessene Antworten und nachhaltige Lösungsmöglichkeiten zu entwickeln, sowie Sensibilität und tieferes Versändnis dieser komplexen Problematiken zu fördern.
Religionswissenschaft hat nur dann einen Sinn, wenn sie von der Gesellschaft wahrgenommen wird und sich am gesellschaftlichen Dialog beteiligt. So ist es selbstverständlich, dass es einumfangreiches öffentliches Panel geben wird um somit auch akademisches Wissen neu zu verorten.
Persönliche Beziehungen: Eine Bereicherung.
Wenn 150-200 Menschen aus den unterschiedlichen Ländern zusammenkommen, dann ist das nicht nur wissenschaftlicher Austausch, sondern vor allem die Begegnung von Menschen mit unbekannten Freunden. Ein umfangreiches Rahmenprogramm hilft den Teilnehmenden, einander auch abseits der fachspezifischen Diskussionen kennenzulernen.
Neuigkeiten:
- 25.05.2009 …und schon ist alles vorbei.
- 21.05.2009 Einmal werden wir noch wach…
- 18.05.2009 Anreise aktualisiert
- 18.05.2009 Noch 3 Tage



